Sei lieb zu dir

Kennst du das Gefühl…

…dass du nach drei Monaten im neuen Jahr dastehst und denkst: 

„Wie konnte die Zeit so schnell vergehen?“ 

Willkommen im Club.

Ich möchte dich heute mitnehmen in meine eigene, kleine Reflexion.

Nicht, weil bei mir alles Bombe läuft und ich alles richtig mache. Sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man sich selbst und irgendwelchen Zielen ständig hinterherläuft.

Und weil ich gelernt habe, wie viel Kraft darin liegt, freundlich mit sich selbst zu sein.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Muster und Bedürfnisse

Mein Neujahrsvorsatz war es, die Verbindung zu mir selbst zu vertiefen. Kein großes Ziel, keine Zahl, nichts, das man messen kann. Einfach nur ein Gefühl, das ich jeden Tag in meinem Leben integrieren möchte.

Bisher läuft das echt gut, doch es gibt immer wieder Momente, in denen ich dasitze und denke:

Bin ich eigentlich schon „weit genug“? Hab ich „genug“ getan? Müsste ich nicht…?

Das ist ein altes Muster, das sich seit der Kindheit tief in mich eingegraben und sich im Laufe der Jahre in alle möglichen Lebensbereiche eingeschlichen hat.

Das Gefühl, nicht genug oder eine Belastung zu sein, mich anstrengen zu müssen, um mitzuhalten und geliebt zu werden.

Das Knifflige an alten Mustern ist, dass sie nicht einfach verschwinden, nur weil Neujahr ist und ich das jetzt will.

Deine Muster haben eine Funktion, einen Nutzen. Damit sie sich verändern, musst du verstehen, warum sie in erster Linie überhaupt entstanden sind, was ihr Bedürfnis ist – um dann zu schauen, wie du dieses Bedürfnis für dich selbst erfüllen kannst. 

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Deine Welt ist dein Spiegel

Als Projektor hast du ein feines Gespür. Für andere. Für Systeme. Für das, was nicht stimmt.

Aber wie oft nutzt du dieses Gespür, um nach innen zu schauen?

Ich habe jahrelang geglaubt, ich müsste nur mehr leisten, mehr erkennen, mehr geben – dann würde ich endlich tiefe Verbindungen erleben, tiefe Gefühle, bedingungslose Liebe und Zuneigung.

Inzwischen habe ich folgendes verstanden:

Mein Problem mit Nähe im Außen – mit Freundschaften, Partnerschaft, sogar im Job – ist ein Spiegel meiner Verbindung zu mir selbst.

Wenn ich mich selbst nicht verstehe, nicht weiß, was meine Bedürfnisse sind und glaube, dass ich eigentlich nicht liebenswert bin, dann wird sich das in meinem Leben auf irgendeine Art und Weise spiegeln.

PDF: Projector Guide

Die wichtigsten Bausteine deines Human Design Charts

Und jetzt?

Ich habe begonnen, meine Energie nicht mehr gegen mich zu verwenden, sondern für mich.

Du wirst nicht über Nacht alles heilen. Du bist nicht hier, um schneller, höher, weiter zu spielen.

Als Projektor bist du hier, um zu sehen, um zu erkennen, um Energie zu leiten.

Aber das geht nur, wenn du mit dir selbst verbunden bist.

Und das ist die eigentliche Arbeit. Nicht mehr kämpfen, nicht mehr beweisen. Sondern halten, fühlen, vertrauen. Und Schritt für Schritt neu wählen.

Also, lieber Projektor:

➡️ Lass dir Zeit.

➡️ Erkenne dich selbst.

➡️ Und sei lieb zu dir. 💛

PDF: Projector Guide

Die wichtigsten Bausteine deines Human Design Charts

Über den Autor